GEWERBEPARK
Die Stadt Bischofswerda (Landkreis Bautzen) wird im allgemeinen als >>Tor zur Oberlausitz<< verstanden. Diese Bezeichnung kennzeichnet die Region um Bischofswerda als den Beginn einer zauberhaften Landschaft mit malerischen Hügeln, Tälern und Teichen.
Bischofswerda liegt ca. 30 km östlich von der Landeshauptstadt Dresden direkt an den Bundesstraßen B6 und B98 sowie nur 8 km von der Anschlussstelle an die A4 Dresden-Bautzen entfernt. Obgleich oder gerade weil der Kreis Bischofswerda 1994 aufgelöst wurde und damit die Stadt ihre Kreisstadtfunktion verloren hat, gibt es in Bischofswerda angestrengte Bemühungen, den Wirtschaftsstandort zu erhalten, neue Arbeitsplätze zu schaffen und den wirtschaftlichen Aufschwung zu beleben.
Neben den drei neu entstandenen Gewerbegebieten auf der grünen Wiese >>Bautzener Straße<<, >>Bischofswerda Nord<<, >>Neustädter Straße<< ist es glücklicherweise gelungen, einen Investor zu finden, der sich dem größten Industriestandort in der Stadt annahm. Am Drebnitzer Weg befand sich auf einer Fläche von ca. 20 ha das Betriebsgelände des Mähdrescherwerkes Bischofswerda. Die hier gefertigten Mähdrescher hatten Weltruf. Durch das Engagement eines bayerischen Unternehmers gelang es, die Bausubstanz des ehemaligen Fortschrittwerkes zu sanieren und den Gewerbepark >>Max Aicher<< zu entwickeln. Durch eine vorhandene ausgezeichnete Infrastruktur und durch ein umfangreiches Dienstleistungsangebot am Standort bietet der Gewerbepark beste Vorraussetzungen für Ansiedlungen. Am Drebnitzer Weg entstanden durch Um- und Ausbau moderne Bürohäuser. Auch soziale Einrichtungen fanden ihren Platz am Drebnitzer Weg.
Im Gewerbepark selbst stehen Produktionshallen (auch Kran), Gewerberäume, Hochregallager mit 4000 Stellplätzen und weitere Bürogebäude zur Nutzung zur Verfügung. Zahlreichen kleinen und größeren Unternehmen ist bereits Mietunterkunft auf kürzere oder längere Zeit gewährt. Weitere Neubauten verschiedener Art sind möglich und beabsichtigt. Es sind bereits eine ganze Reihe von Unternehmen am Standort angesiedelt, so zum Beispiel aus dem Stahl- und Leichtmetallbau, dem Maschinenbau, der Dienstleistungsbranche u.a.

